Schreiben Sie. Das tut allen gut. Hier veröffentlichen wir Ihre und unsere kleinen oder größeren Geschichten.
Liebe BarBetriebler,
diesmal haben wir keine Mühen und Risiken gescheut, um der Anakonda den echten Cachaça für den legendären Schwaben-Caipirinha zu entreißen. Schwieriger als die Anakonda war der Schmuggel durch den deutschen Zoll, wobei wir zwei Flaschen direkt in Anwesenheit des Zoll-Beamten ausleeren mussten. Aber eins ist jetzt klar - er schmeckt... und wird deswegen auch am 14.4. schmecken, wenn Andrea Schneider und Ihre Barbetrieb-Girls wieder den Shaker für Euch quälen.
Wir freuen uns auf eine tolle Veranstaltung - wieder einmal ganz "unusual" und ich ärgere mich, diesmal nicht mit dabei sein zu können.
Grüssle vom Nordlicht Reinhard
Das alles erinnert mich an die Urgeschichte von Dummheit & Weisheit, aber auch an Gut & Böse. Was geschieht wirklich im Moment in Japan, mit den Atomkraftwerken, in der Politik unseres Landes? Irgendwie scheint alles aus den Fugen zu geraten: Verstrahlung in Japan, Verblendung in Deutschland, das Fehlen jeglichen Wertebewusstseins in der Gesellschaft, Führungslosigkeit, Gier und Entscheidungen, für die jeder seinen Job im Unternehmen verlieren würde, träfe er solche Entscheidungen wie in unserer Politik.
Hallo da draußen - hört mich jemand? Da passiert etwas direkt vor unserer Haustür. Genau, wir werden für dumm verkauft. Doch dieses mal sind es nicht die eher harmlosen, zu bedauernden Bürstenverkäufer.
Dr. Rüdiger Dahlke, Bestsellerautor, Arzt und Philosoph hat einen Beitrag ins World Wide Web gestellt, der aktuell seine Kreise zieht und lesenswert ist. Man muss nicht alles glauben, aber mit Verstand, Herz, liebevoll und Respekt durchs Leben gehen. Und genau darüber spricht Dr. Dahlke sein Leben lang schon.
Ich freue mich über eine Diskussion hier auf barBetrieb.
Der Link zum Artikel:
http://www.dahlke.at/veroeffentlichungen/artikel/kolumne/maerz_2011.php
Vielen Dank für den interessanten und aufschlußreichen Abend über "Neuro-Marketing und dessen Verkaufserfolge".
Ich gebe zu, dass ich vor der Veranstaltung unter dem Titel "Gewinnen Sie einen Bus ..." ein anderes Bild vor Augen hatte. Nun ist mir die Geschichte hinter der Geschichte klar.
Gut zu wissen, dass ein "Geschichtenerzähler" mehr Nachhaltigkeit erzeugt als ein "sachlicher Argumenteaufzähler". Wenn jetzt wieder einer sagt: "der Arndt und seine Geschichten ...", dann kann ich mich entspannt zurück lehnen und mit einem Lächeln denken, fühlen und wahrnehmen.
Es ist einfach ... wenn man selbst versteht, warum der Cowboy am Ende in die Sonne reitet :-)
Wieder etwas gelernt, vielen Dank dafür.
Rezepte für den Cocktailklassiker schlechthin gibt es genug. Ob mit weißem oder braunem Zucker, mit Pitú oder einem anderen Cachaça, über Variationsmöglichkeiten kann man sich nicht beklagen. Da verliert man schnell den Überblick, was wirklich in einen guten Caipi gehört. Verlässt man sich auf die Brasilianer, die Erfinder des Caipirinhas, gehören folgende Zutaten in einen gut gemixten Caipi: eine Limette, ein Esslöffel weißer Rohrzucker, 5 cl Cachaça und ein halbes Glas gehämmerte Eisstücke. Klingt nach einer einfachen Mixerei, doch die Zutaten haben es in sich. Weißer Rohrzucker aus Brasilien ist in Deutschland nicht so leicht zu finden. Meist hat man in Reformhäusern oder bei Versandhändlern das größte Glück. Auch die Cachaça-Wahl kann sich schwieriger gestalten als gedacht. Die Brasilianer raten von Pitù ab und empfehlen stattdessen "Caninha 51". Dieser ist zwar etwas teurer und nicht überall erhältlich, aber was tut man nicht alles für einen guten Caipi? Bei den Eisstücken sollte es weniger Schwierigkeiten geben, es sei denn man besitzt keinen Eiscrusher. Da können zur Not ein Nudelholz und ein Geschirrtuch weiterhelfen, mit viel Kraft versteht sich. Hat man dann die richtigen Zutaten bereit, achtelt man die Limetten, zerdrückt diese im Glas mit Zucker, fügt Eis und Cachaça hinzu, vollendet das Ganze mit zwei Strohhalmen und fertig ist das brasilianische Nationalgetränk. Saúde!

Im barBetrieb kann man neuerdings DAS Modellauto schlechthin bewundern. Verziert mit tollen Malereien ist es der neue Hingucker der GMBR. Die Idee stammt ursprünglich von Thorsten. Er fragte mich eines Morgens, ob ich als Kommunikationswissenschaftlerin nicht ein paar coole Sprüche auf sein Heiligtum, den rosaroten Cadillac, schreiben könnte. Ich müsste mich ja mit guten Sprüchen auskennen. Gut verpackt drückte er mir dann das Sammlerstück in die Hand und meinte noch zwinkernd: "Keine Angst, du kannst nichts falsch machen." Lange zerbrach ich mir den Kopf über eine passende Beschriftung. Da mir dabei eher Bilder als Sprüche in den Sinn kamen, nutzte ich die Bekanntschaft mit einem Designstudenten und schwuppdiwupp wurde der Cadillac mit einer Micky Maus, einem Elvis mit Mikrophon und sonstigen coolen Bemalungen in ein einzigartiges Kunstwerk verwandelt. Neugierig? Einen kleinen Vorgeschmack gibt es auf folgendem Foto. Um das komplette Auto bewundern zu können brauchen Sie sich nur für eine der Veranstaltungen im barBetrieb anzumelden. Bis dahin, gute Fahrt.
Die Sitzung im barBetrieb beginnt mit einer launeverderbenden Nachricht: Das U-Boot kann nicht tauchen. Und nur weil die Anwälte eine seltsame Medizin ins Aquarium geworfen haben. Jedenfalls war alles blau, so als ob fünf Tintenfische aufgeschreckt worden wären. Wohlgemerkt: 5 Tintenfische in 100 Litern. Es war Nacht im Aquarium.
Das kleine ferngesteuerte U-Boot, welches Thorsten mit Freundenfunken im Auge mitgebracht hatte, musste also im Hafen bleiben. Aber die Sitzung war gut.
Die Mitglieder des Fördermittel-Café e.V. treffen sich im Alexandre. Bei Radler und Wilden Kartoffeln nimmt der barBetrieb Gestalt an. Erste Vortragsthemen und Redner sind schnell gefunden – im Herbst 2010 soll es mit Neuromarketing losgehen.
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